Warum Strickpullover längst nicht mehr out sind

Omas und Großtanten haben schon vor vielen Jahrzehnten aus unzähligen Wollknäulen schöne Kleidung hergestellt. Eine Zeit lang war Strickmode im Verruf, wurde als altmodisch deklariert, doch diese Zeiten sind vorbei. Längst wissen die meisten Menschen wied

Strickmode galt einige Jahre lang als verpöhnt, heute ist man sich der Vorteile dieser Bekleidung wieder bewusst. Ein Strickpullover im Winter hält warm, sorgt für Beweglichkeit und lässt sich mit etwas Geschick sogar selbst herstellen. Beim Gedanke an einen Strickpullover werden viele Menschen an ein unmodisches, unförmiges Kleidungsstück denken, doch modetechnisch sind Strickwaren mittlerweile richtig schick.



Ein warmer Strickpullover kann die Jacke ersetzen.

Der Winter bietet oft zauberhafte Landschaften, allerdings ist die klirrende Kälte bei längeren Ausflügen sehr unangenehm. Der Zwiebellook, bei dem viele Schichten Kleidung übereinander gezogen werden, ist zwar hilfreich gegen die Kälte, schränkt aber auch die Beweglichkeit massiv ein. Mit einem Strickpullover ist es möglich ohne zu frieren und bei voller Beweglichkeit die herrliche Schneelandschaft zu genießen und im Freien aktiv zu sein.

Zahlreiche, verschiedene Looks für den Strickpullover.

Mode aus der Natur, hochwertig, wärmend und schick, so sind Strickwaren und besonders Strickpullover werden jeden Winter aufs Neue gerne gegen die eisige Kälte getragen. Es gibt verschiedene, klassische Muster beim Strickpullover, wohl am bekanntesten ist das Norwegerdesign. Doch auch einfarbige Strickpullover haben durchaus ihren Reiz, es gibt kaum einen Strickliebhaber für den die große Auswahl der Hersteller nicht einen passenden Pullover bereit halten würde.